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Fußpilz sollte gezielt
behandelt werden



(djd/pt). Bei großer Sommerhitze ist Abkühlung oft nur im Freibad oder Pool möglich. Doch gerade hier lauern ideale Gefahrenquellen für lästige Andenken an den Sommer - der Fußpilz. Erreger des Fußpilzes sind Fadenpilze (Dermatophyten), die speziell Haut, Nägel und Haare befallen, sich im Hornmaterial ausbreiten und so zu einer oberflächlichen Infektion führen. Die Übertragung der Erreger erfolgt von Mensch zu Mensch über typische Infektionsquellen wie Schwimmbäder, Duschen, Saunen und Sportstätten. Eine Ansteckung ist überall dort möglich, wo durch barfuß gehende Personen infektiöse Hautschuppen auf den Boden oder an den Fuß anderer Personen gelangen können.

Begünstigend wirken hierbei vor allem ein geschwächtes Immunsystem und ein feucht-warmes Mikroklima in schweißtreibendem oder engem Schuhwerk. Zwar siedeln sich Hautpilze fast am ganzen Körper an, besonders oft sind sie aber an den Füßen anzutreffen. Die Erkrankung ist durch Rötung, Nässen, Schuppung und Juckreiz gekennzeichnet. Für die Diagnose ist neben dem klinischen Erscheinungsbild der mikroskopische Pilznachweis entscheidend.

Die Therapie erfolgt medikamentös durch Antipilzmittel und durch Trockenlegung.

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Ein lästiges Andenken
an den Sommer



Fusspilz
Hautpilze können sich fast am ganzen Körper ansiedeln, besonders oft sind sie aber an den Füßen anzutreffen.
Foto: djd/Intermed Verlagsgesellschaft


Vor Fußpilz schützen kann man sich fast gar nicht, aber man kann ihm durch Trockenhalten der gewissen Körperstellen vorbeugen und ihn gezielt behandeln. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gesundheit-aktuell.de














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