Fahrschulen in Rendsburg
PKW, LKW, Motorrad, Busse
Fahrschule Moschall
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Fahrschule Christian Schröder
Pastor-Schröder-Str. 12
24768 Rendsburg
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Fahrschule Warnecke
Hollesenpark 4
24768 Rendsburg
Telefon: 04331 - 71 92 3
Keine Angst vorm Handy!
(djd/pt). Ältere Menschen stehen technischen Neuerungen
wie dem Handy häufig skeptisch gegenüber. Sie fürchten etwa,
mit der Bedienung überfordert zu sein. Dabei bieten neue Mobilfunk-Anwendungen
und -Dienste viele Vorteile – gerade auch für die ältere Generation.
Die Möglichkeit beispielsweise, jederzeit an jedem Ort Freunde, die Familie
oder auch den Hausarzt erreichen zu können, gibt Sicherheit und erleichtert
den Alltag.
Anders als Jugendliche, die auch Spaß an technischen Spielereien haben,
wünschen sich ältere Menschen vor allem eine einfache Handhabung des
Mobiltelefons: Dazu gehören zum Beispiel eine übersichtliche Menüführung,
beleuchtete Tasten oder große Displays. Einige Hersteller haben darauf
reagiert. Sie bieten mittlerweile spezielle Geräte an, die nur über
wenige Tasten verfügen, die jeweils mit einer wichtigen Telefonnummer belegt
sind. Ein Knopfdruck genügt und die Verbindung zu Familie, Arzt oder zu
einem Call-Center wird hergestellt. Die Mitarbeiter des Call-Centers stehen
rund um die Uhr zur Verfügung, um bei Bedarf schnell Hilfe organisieren
zu können – zum Beispiel im Notfall, wenn die Haustür zugefallen
ist. Wichtige Hilfestellung leistet das Mobiltelefon auch für chronisch
Kranke und Risikopatienten. Dialyse-Patienten oder etwa Dia-betiker können
per Mobilfunk an die Einnahme ihrer Medikamente erinnert werden – durch
eine spezielle Software, die in das Handy integriert ist. Darüber hinaus
gibt es mobile Überwachungsgeräte, die wichtige Körperfunktionen
wie den Blutdruck messen und die Daten an ein medizinisches Service-Center übermitteln.
Dort werden die Informationen ausgewertet und an die behandelnden Ärzte
weitergeleitet, die bei Auffälligkeiten schnell reagieren können.
Das spart den regelmäßigen Gang zum Arzt und eröffnet mehr Bewegungsfreiheit.
Bei Herz-Patienten kann das Handy sogar Leben retten: 300.000 Menschen erleiden
nach Angaben des Statistischen Bundesamtes jährlich einen Herzinfarkt,
knapp 82.000 sterben an den
Folgen. Mit einem so genannten Herz-Handy lässt sich die Herztätigkeit
rund um die Uhr überwachen. Das Gerät wird einfach auf die nackte
Brust gelegt und misst das EKG über Elektroden, die an der Unterseite des
Telefons angebracht sind. Die Daten werden gespeichert und ebenfalls an ein
medizinisches Service-Center gesendet.
Auch Träger von Herzschrittmachern können mobil telefonieren, da moderne
Geräte gegenüber Handys in der Regel störfest sind. Wer bei einem
älteren Modell unsicher ist, sollte sich bei seinem Arzt oder dem Hersteller
des Herzschrittmachers informieren.
Weitere Infos zum Mobilfunk gibt es unter www.izmf.de